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steht. Jedes ist für sich und in sich berechtigt und richtig. Das heutige, auf Kopernikus fußende Weltbild berücksichtigt nur noch den quantitativen Aspekt des Körperhaften, nicht den der qualitativen, wesensdurchdrungenen Wirkenssphäre. Der Kosmos erscheint dem heutigen Blick wesen- und tatenlos.[1]

  1. Lievegoed hat der polarischen Dreiheit der Dungpräparate in ihrer Beziehung zum Planetenwirken und den Lebensprozessen in Pflanze und Tier eine eingehende Studie gewidmet (Bernhard C.J. Lievegoed: Planetenwirken und Lebensprozesse in Mensch und Erde, Stuttgart 2002, 82 S.). Darin wird geschildert, wie in den Lebensprozessen der Präparatepflanzen je spezifisch ein Vertreter der obersonnigen Planeten mit einem der untersonnigen in einem polaren Wirkensverhältnis steht, so Saturn zum Mond, Jupiter zum Merkur und Mars zur Venus, mit jeweils der Sonne im Mittelpunkt; ferner, wie die Kräfte dieses polarischen Wirkens mit der Umhüllung durch die tierischen Organe, exponiert den Winter- und Sonnenkräften, verstärkt in Wechselwirkung treten und bewahrt werden, und wie daraus die von Rudolf Steiner so beschriebenen, erfrischend belebenden, gesundenden, sich aufeinander abstimmenden, empfindsam machenden Prozesse in Boden und Pflanzen verstehbar werden.