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Weiter nach dem Bauchinneren folgt der Darm. Dessen Ende, der Dickdarm, verarbeitet mikrobiell einen Teil der noch verbliebenen Nahrungsreste und scheidet das nicht Weiterverwertbare aus. Es ist dies ebenfalls ein Prozess, der unter dem Einfluss des Mondes steht. Den Anfang des Darms bildet der Dünndarm, ein langer in Schlingen gelegter Schlauch mit inwendig schier unbegrenzter Oberfläche. Hier sorgt das Venuswirken für die Sichtung der Nahrungsstoffe in Ausscheidung gegen den Dickdarm hin und Einscheidung der Verdauungssäfte in die Lymph- und Blutbahn. Es wird unterstützt und modifiziert durch das Wirken des Merkurs. Dies macht sich geltend in den rhythmischen Bewegungsvorgängen der Peristaltik, der Darmzotten bis hin zur Dynamik der Drüsenabsonderungen und der die Darmwände passierenden Substanzströme. Die Merkurkräfte stellen sich vermittelnd zwischen das Mond-und Venuswirken. Sie passen sich einerseits an die sich wandelnden Gegebenheiten an, andererseits überschreitet das Merkurwirken Grenzen, die ein Innen von einem Außen trennen.






