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Das Erscheinungsbild der Eiche, ihre kraftvolle Verhaltenheit im Wachstum, die Härte ihres Holzes etc., trägt den Stempel der Marswirkung. Sie wächst langsam, beharrlich, wie auch der Umlauf des Mars um die Sonne mit fast zwei Jahren (der siderische Umlauf beträgt 687 Tage) längere Zeit in Anspruch nimmt als der der untersonnigen Planeten Venus (225 Tage) und Merkur (88 Tage). Ebenso ist der Haustierschädel ein kraftvoller Formausdruck des Marswirkens. Die Hirnhöhle ist aber erfüllt von einer von Mondenkräften gestalteten Substanz, dem Gehirn. In der Präparation tritt an dessen Stelle das von den Marskräften der Eiche strukturierte Kalziumoxalat der Rinde/Borke. Dieselben Kräfte, die den Schädel geformt haben und die die Mondnatur des Gehirns durchstrahlten, prägen sich nun dem Kalzium der Eichenrinde/Borke ein. Als Eichenrindepräparat wirkt es, anders als das Kamillenpräparat, vorbeugend gegen Infektionen von außen.






