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und Wärme. Dieses evolutive Ende wird durch die Erkenntnisse der Geistesforschung in Beziehungsverhältnisse nach Ideen gebracht, die sich in der gewordenen Natur nicht vorfinden lassen, die erst in der Anwendung allmählich Gesetzescharakter annehmen. Diese Ideen leiten eine Umstülpung des Vergangenen in das Zukünftige ein. Daraus entsteht die Frage, auf welche Weise die Phänomene dieser Umstülpung naturwissenschaftlich überhaupt fassbar sind. Die Begriffe, die man hat, beziehen sich immer nur auf das, was sich messen, zählen und wiegen lässt, auf das Vergangene, nicht auf das Werdende. Hier tut sich in der Naturerkenntnis eine abgrundtiefe Kluft zwischen dem Leblosen, der Quantität und den qualitativen Erscheinungen der belebten, beseelten und «begeisteten» Natur auf.