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Aus der Landwirtschaft gehen Produkte hervor, vorzüglich Lebensmittel, für die jeder Mensch täglich Bedürfnis hat. Sie treten am Markt mit den industriellen, d.h. arbeitsteilig erzeugten Waren in ein Werteverhältnis, das sich im Preis niederschlägt. Der Preis des industriellen Erzeugnisses unterliegt mit fortschreitender Arbeitsteilung der Verbilligung. Wenn dieser schon aufgrund der schwankenden Umweltbedingungen, Schädlingskalamitäten etc. nicht kalkulierbar ist, so bleibt der Vorgang der Preisbildung landwirtschaftlicher Produkte vollends im Dunkeln. Ist doch die Begabung, d.h. die Hervorbringungskraft eines jeden landwirtschaftlichen Betriebsorganismus eine andere. Ohne einen Preisausgleich im Rahmen wirtschaftlich assoziativer Zusammenschlüsse, in welchen «der Wert der Ware durch ihr gegenseitiges Verhältnis bestimmt wird»12, müsste dann jeder Hof seine eigenen Marktpreise haben. Tatsächlich wird dieses in Annäherung in der CSA-Bewegung praktiziert.13