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Aus dem instinktiven Verwobensein der atlantischen Menschheit mit den Dingen und Wesen der Natur und der Geistigkeit des Kosmos ist es verständlich, dass die Menschen unter der Führung geistig über ihnen stehender Wesenheiten über Fähigkeiten verfügten, auf das Leben der Pflanzen (Gräser, Kräuter, Bäume) und Tiere (Säugetiere, Vögel, Insekten), die sich, wie sie selbst noch in einem bildsamen Zustand befanden, Einfluss zu nehmen. Die Atlantier trugen in sich das Erbe der letzten Periode der lemurischen Epoche – geologisch etwa das Mesozoikum–, in welcher diese frühen Vormenschen mit dem Ich, dem individuellen Wesenskern, begabt wurden.[1] Die Mission dieses Ich war es dann in den folgenden atlantischen Kulturzeitaltern, die Form des physischen Leibes des Menschen auszugestalten und damit den Keim zur
- ↑ Ebd.






