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Bezeichnend ist, dass für die Turanier der wilde Wolf das Wappentier war, der Stammvater aller Hunde. Der Altiraner trug im Wappen hingegen dessen künstlerische Umformung, den Hund, das älteste aller Haustiere.[1] Wie der Urperser, in Anknüpfung an vorangegangene Kulturleistungen, über das Seelische der Tiere umgestaltend auf die Leibesbildung wirken konnte, so ebenso über das Lebendige auf die Gestalt- und Fruchtbildung der Pflanzen. Letzteres ist seine größte sakral-künstlerische Tat. Im Erleben der übersinnlichen kosmisch-planetarischen Rhythmen und den darin sich offenbarenden Lebensgeheimnissen wirkte er über die Lebensorganisation der Pflanze bis herunter in die Konfiguration der physischen Organisation. Gleich einem Schattenwurf

  1. Norbert Benecke:Der Mensch und seine Haustiere, Stuttgart 1994, S. 68.