Translations:Benutzer:Arian/Klett-Mini-Test/262/de

Aus BiodynWiki

eine einzigartige Komposition des sich verwebenden und wieder auflösenden Zusammenspiels der vier Elemente Erde, Wasser, Luft und Wärme sowie des Lichts. Die Erde, mächtig aufragende Felsen, sich auftürmende Gebirge; das Wasser, es löst sich als Quell aus dem Fels und strebt auf kürzestem Weg in Bächen oder kleinen Flüssen dem nahen Meeresufer zu. Die Luft- und Wärmeströmungen, von Licht durchflutet, mischen sich bei Sonnenaufgang zu unbeschreiblichen Farbenschleiern der «rosenfingrigen Eos»,[1] um sich sogleich wieder zu entmischen, eine Zeitlang in ihrem Sonderdasein als Element zu verweilen und alsbald zu neuer Farbkomposition zusammenzutreten.

  1. Eos (altgriechisch Ἠώς, Ēōs), Göttin der Morgenröte in der griechischen Mythologie; entspricht der Aurora in der römischen Mythologie.