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1459. Zur selben Zeit gründete sich die «Bruderschaft vom Rosenkreuz». Diese vereinigte einzelne wenige Menschen, die unerkannt blieben und die nicht wie beispielsweise Paracelsus (1493–1541) durch eine Lehre nach außen in Erscheinung traten, sondern sich im Verborgenen aus geistigen Inspirationen selbstlos in den Dienst der Mitmenschen stellten. Vermutlich von demselben Autor Valentin Andreae (1586–1654) erschienen weitere Rosenkreuzerschriften, so 1614 die Fama Fraternitatis (die an die «Häupter, Stände und Gelehrten in Europa» gerichtet war), 1615 die Confessio und 1617 die Allgemeine und Generalreformation der ganzen Welt. In dieser «Generalreformation» aus dem Geiste des Rosenkreuzertums traten aus dem Verborgenen jene Impulse wieder hervor, die unterschwellig im 15. Jahrhundert den Keim zur Dreigliedrigkeit des sozialen Lebens in den freien wirtschaftlichen Dorfgemeinden legten.