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Der erste dieser Ideenkeime nimmt Bezug auf die Bedeutung der Landwirtschaft hinsichtlich der sozialen Frage: Der Erste Weltkrieg bewirkte den Zusammenbruch der alten Weltordnung. In dem daraus folgenden sozialen Chaos inaugurierte Rudolf Steiner die «Dreigliederung des sozialen Organismus». In diesem gewaltigen Ideenzusammenhang erschien aus den Untergründen des historischen Werdens in verwandelter Gestalt jener Impuls wieder, der seit der Neuzeit in den aufeinanderfolgenden Jahrhunderten an die Oberfläche drängte, dann aber an den retardierenden Machtstrukturen scheiterte und wieder in die Verborgenheit zurücksank. Vorbereitet durch seine «Kernpunkte der sozialen Frage»[1] begann Rudolf Steiner mit Menschen, die tätig im Leben standen, konkrete Schritte zur Neugestaltung des sozialen Lebens zu unternehmen – im Sinne:
- ↑ Rudolf Steiner: Die Kernpunkte der sozialen Frage in den Lebensnotwendigkeiten der Gegenwart und Zukunft, GA 23, Dornach 1976.






