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Der Ausgangspunkt der anthroposophischen Geisteswissenschaft Rudolf Steiners ist «der Mensch». Auf seine Wesensart im Weltzusammenhang beziehen sich die Fragen: Welches ist die Entwicklung aus seinem Wesensursprung im Geiste, welches sind die Ideenzusammenhänge, die ihn in allen Lebensbereichen seinem Wesen gemäß handlungsfähig machen, welches die Wege zur Selbst- und Welterkenntnis in die Zukunft? Einst waren die Menschen noch nicht so «gescheit» wie heute, dafür aber weise. Sie erlebten sich als Mikrokosmos, der im Kleinen alles in sich birgt, was im Großen den Makrokosmos geistig-wesenhaft erfüllt. Der wissenschaftliche Intellektualismus der neueren Zeit stellt sich der sinnenfälligen Welt gegenüber, zerlegt sie in Teile, reflektiert diese in Vorstellungen und schließt dabei denjenigen aus, den Menschen, der da frägt, denkt, fühlt und will. Der Blick des Geistesforschers dagegen ist auf den Erkennenden, auf das Wesen des Menschen, gerichtet. Was sich ihm da in übersinnlicher Erkenntnis enthüllt, wirft ein helles Licht auf das, was makrokosmisch im weitesten Sinne sinnenfällig der Natur und dem kosmischen Umkreis als wesenswirksames Prinzip zugrunde liegt. Die geisteswissenschaftlichen Forschungsergebnisse, die im Landwirtschaftlichen Kurs dargestellt sind, knüpfen an die naturwissenschaftlichen






