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vereinigt beide Pole zur höheren Einheit. In der rhythmischen Mitte erlebt sich der Mensch im Fühlen; fühlend-träumend taucht er in die Sphäre der Unbewusstheit, in den Willen ein; fühlend-erwachend reicht er hinauf in die Region des Denkens. Im Fühlen erlebt sich der Mensch im ausgeprägtesten Sinn als diese und nur diese bestimmte Geist-Seele. Der Rhythmus ist der Klangkörper des Fühlens. Er schwingt hin und her zwischen Kopfesruhe und Leibesbewegung. Er verbindet Ruhe und Bewegung und ist beides zugleich. In die rhythmische Mitte senkt sich von oben Gedankenklarheit in die Tiefen und von unten antwortet aus dem Willensdunkel emporstrebend die Kraft der Initiative.