Eine freie Initiative von Menschen bei mit online Lesekreisen, Übungsgruppen, Vorträgen ... |
| Use Google Translate for a raw translation of our pages into more than 100 languages. Please note that some mistranslations can occur due to machine translation. |
Translations:Benutzer:Arian/Klett-Mini-Test/393/de
Unter der Erde stoßen wir auf die harte, feste, aus dem Leben herausgefallene und darum tote Gesteinswelt und ebenso auf das Wasserelement der Tiefen. Das Feste der Erde lagert in Ruhe, wahrt seine kristalline Struktur, die sich während des Sommers gegen die Erdoberfläche stärker den Verwitterungsprozessen ausgesetzt sieht, im Winter sich unter den kristallbildenden Formkräften des Fixsternumkreises – die Griechen nannten ihn den «Kristallhimmel» – in seiner reinen Kristallnatur darlebt.[1] Wie das Gehirn der bewusst machende Spiegel der verborgenen Denktätigkeit ist, so die Kristallnatur der kieselverwandten Gesteine (Quarze, Silikate), die gleich Sinnesorganen die kristallbildenden Formkräfte des fernsten kosmischen Umkreises sowie die Kräfte der sonnenfernen Planeten (Mars, Jupiter, Saturn) in indirekter Wirkung zurückspiegeln. In polarer Weise gilt dies für den Kalk und die kalkverwandten Gesteine, die in ihrer Affinität zum Planetarischen,
- ↑ Ebd., Vortrag vom 10. Juni 1924.






