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konstituieren und die die Wissenschaften der Physik und Chemie zu ergründen suchen. Beispielsweise ist die Bälkchen-Struktur im inneren Aufbau des Oberschenkelknochens im Übergang zum abgewinkelten Hüftgelenk derart, dass mit einem Minimum an Mineralsubstanz (überwiegend Kalziumphosphat) ein Maximum an Statik erreicht wird. Ähnlich verhält es sich mit den Stützgeweben, mit der Konstruktion des Skelettes insgesamt. Der ganze Körper ist in Aufbau und Funktion aller Organe, in deren festen Stützgeweben und in deren Flüssigkeits- und Wärmehaushalt von einer rein physischen, weisheitsvollen Gesetzlichkeit durchzogen und durchwoben. Sie bildet, eingegrenzt auf die Leibesform, den physischen Leib, das evolutiv vollendetste Wesensglied des Menschen.[1] Es findet seinen prägnantesten Ausdruck in Bau und Funktion des Sinnessystems. Das Wesen des physischen Leibes ist übersinnlich und offenbart sich in allem Sichtbaren (Abbildung 6).

  1. Rudolf Steiner: Geheimwissenschaft im Umriss, GA 13, Kap. «Die Wesensglieder des Menschen», Dornach 1989.