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Die Wärme tritt als Element am reinsten als Strahlungswärme in Erscheinung. Im Allgemeinen aber offenbart sie sich indirekt an und durch die Elemente Erde, Wasser und Luft. Sie verleiht diesen ihre je eigene Dynamik im prozessualen Geschehen. Erst durch die Wärme offenbaren sich ihre je spezifischen physischen Eigenschaften. Ihre Abwesenheit im Winter lässt den Boden gefrieren, zum Element des Erdig-Festen erstarren; in der Hitze des Sommers gewinnt sie zusammen mit der Luft die Oberhand; im Frühjahr durchdringt sie ihre Geschwisterelemente, weckt deren wechselseitige Dynamik, belebt die Böden und macht sie aufnahmebereit für die Saaten; im Herbst ebenso, dann aber löst sie sich gegen den Winter aus diesem Zusammenhang und jedes der Elemente tritt in sein Sondersein. Je nach Exposition






