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Wie Pflanze, Tier und Mensch hat auch der landwirtschaftliche Organismus, den man verstehen kann als den Leib der «landwirtschaftlichen Individualität», eine Lebensorganisation, einen «Äther- oder Lebensleib», der sich einen seiner Wesensnatur gemäßen «physischen Leib» eingliedert (Abbildung 8, S. 106). Man ist geneigt, diesen Lebensleib mit der Summe des jährlich im Pflanzenwachstum aufsprießenden Lebens gleichzusetzen. Doch, wo bleibt dieses in den Formen der Pflanzen in Erscheinung tretende Leben, wenn die Pflanzen im Herbst ihre Blätter abwerfen oder ganz absterben? Man könnte antworten: Das Leben zieht sich zurück in den Samen, in den Humus oder in das Kambium. Doch auch diese sind nur Erscheinungsformen des Lebendigen