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Translations:Benutzer:Arian/Klett-Mini-Test/454/de
Hier ist Gelegenheit gegeben, allen in der landschaftlichen Umgebung heimischen Gehölzarten an Büschen und Bäumen in der Gemarkung in Hecken, Gehölzinseln ihren Platz anzuweisen und auf diese Weise in der Feldflur geschützte Areale mit eigenem Kleinklima anzulegen und insgesamt die Gemarkung selbst zum harmonisch prägenden Glied der Kulturlandschaft werden zu lassen. Die Anpflanzungen dienen in den offenen Landschaften gleichsam als Waldersatz. Die größte floristische und zugleich faunistische Verdichtung der Kulturlandschaft findet sich in den Waldsäumen, den Übergangs- und zugleich Durchdringungszonen von offener Feld- und Wiesenflur und Wald. Hier bauen sich stockwerkartig übereinander eine artenreiche Gräser- und Kräuterflora, dann das nieder und höher wachsende Buschwerk und schließlich die hochwachsenden ausladenden Baumkronen auf. Denselben Aufbau und dieselbe ökologische Funktion haben die Hecken. Sie sind nach zwei Seiten der Feldgemarkung hin gleichsam zwei aneinander geheftete, ineinander verwachsene Waldsäume, so auch die Feldgehölze und Bauminseln.






