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Seelenleib verinnerlicht haben, zum Erleben von Hunger und Durst, von Schmerzempfindungen und so weiter. Auf die strömenden Lebensprozesse der Pflanzen wirken diese astralischen Kräfte bildend, formend, gestaltend, stauend von außen. Sie bilden und stauen das strömende Leben in die Form der Wurzel anders als in die Formen des Stängels, des Blattes, der Blüte. Die bildenden Kräfte vereinigen sich mit dem strömenden Leben und schaffen sich ein Abbild in jedweder Erscheinungsform einer Pflanzenart, modifiziert durch das standörtlich unterschiedliche Zusammenwirken der Kräfte der Erde und des Kosmos. Schaut man auf die Artenvielfalt der Gräser und Getreide der Kraut-, Stauden-, Strauch- und Baumnatur eines Hofes und deren Gesamtkomposition, so offenbart sich in ihren sinnenfälligen Formen dasjenige, was im Verborgenen in bildekräftigem Strömen sich als die ätherische Organisation des Hoforganismus als Ganzheit darlebt.






