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Aus derselben übersinnlichen Region, aus der die Kräfte strahlen, die die Pflanze gleichsam nur von außen berühren, sie im Wachstum formen und sie in die Form ersterben lassen, stammt der Seelen- oder Astralleib der Tiere, der sich im Leib der Tiere verkörpert und diesen als dessen Seele von innen durchstrahlt. Dieses sein Wesen offenbarende Seelische grenzt das Tier nach außen in seiner Gestalt ab und gliedert es nach innen in die Reihe seiner Organe. Die Seelenorganisation des Tieres ist dessen Lebensleib und dieser dessen physischer Organisation übergeordnet (Abbildung 9, S. 115). Wie schon erwähnt, ist in jeder Tierart eine bestimmte Seelenqualität verkörpert, im Wurm eine andere als im Fisch oder Vogel oder Insekt oder als in der Reihe der Säugetiere. Die Tierseele schafft sich in der Gestaltung des Körpers ein Abbild und sie äußert sich in dem, was das Tier tut. Eine Vielzahl von Tieren bevölkert einen Standort. Sie ist umso zahlreicher, je vielseitiger die Lebensorganisation der Hof- oder Dorfgemarkung durchgestaltet ist. Gegliedert in Arten, Familien und Gattungen bilden sie gesamthaft die Fauna des Standorts und stehen zu den vier Elementen, zur belebten Natur und unter sich in vielfältigster, weisheitsvoller Beziehung. Man kann die Tierwelt eines Hofes in ihrem Erscheinen und Verhalten als Organe des «Seelen- oder Astralleibes» des Hofganzen auffassen. Das






