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das Seelische und wird eins mit dem Wahrgenommenen. Diese Beziehung eines Innen und Außen offenbart sich der Anschauung in der Ästhetik des Verhaltens, z.B. in dem dahinflüchtenden Reh, dem Haken schlagenden Hasen oder dem stolzen Hirsch, der erhaben sein Geweih in den Luftumkreis erhebt. Mit diesem aus dem Stirnbein herauswachsenden Knochengestänge fängt der Hirsch kosmisch-astrale Kräfte ein, die formbildend auf seine innere Organwelt wirken.[1]

  1. Rudolf Steiner: Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft, GA 327, Vortrag vom 12. Juni 1924, Dornach 1999, S. 97.