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Das Bewusstsein des Regenwurms ist schlafend-träumend, und doch hat es die Macht, ein beziehungsvolles Ganzes zu schaffen. In diesem seinem Werk erscheint im Abbild, was, in Ergänzung seines stoffwechselbetonten Wesens, seine höhere Sinnes- und Verstandesnatur ist. Was dem Regenwurm, was insgesamt der wurmartigen Tierwelt fehlt, ist die polare Ausgestaltung des Kopfes im Verhältnis zum Stoffwechsel-System. Das Fehlende, die Ergänzung zum Kopf, ist aber überall da funktionell präsent, wo Regenwürmer etc. sind, eben als ein Wesenhaft-Übersinnliches, das vom physisch erscheinenden Leib getrennt ist, zu diesem gleichwohl seelisch in Beziehung steht. Es handelt sich hier um eine spezifische Gruppe von Elementarwesen – die seit alters so genannten Gnome–, deren Wesenssubstanz «Sinn und Verstand in einem






