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Bei den Fischen erlangt besonders deren rhythmischer Mittelteil, deren Rumpf eine gewisse Vollendung, noch nicht der Kopf mit seinem Sinnessystem. Ihr Bewusstsein ist zu einem dumpfen Träumen herabgedämpft. Was ihnen körperlich ermangelt, bleibt wesenhaft wirksam im Übersinnlichen; es webt und lebt als eine weitere Gruppe von beziehungsschaffenden Elementarwesen, den Undinen. Sie haben das Wasser zu ihrem Element und vermitteln die geistigen Urbilder den im Wässerigen sich ausbildenden Leibes- und Organformen.[1]

  1. Rudolf Steiner: Ebd.