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Wie für die genannten in Erde, Wasser und Luft lebenden Tiergruppen muss der Landwirt auf seiner Gemarkung auch eine Heimstatt für ein mannigfaltiges Insektenleben schaffen. Diese findet sich in einer ebenso vielfältigen Pflanzennatur. Kein Baum, kein Strauch, kein Gras oder Kraut, die nicht den Maden, Larven oder Raupen jeweils bestimmter Insektenarten Nahrungsgrundlage wären. Die Raupen der Schmetterlinge beispielsweise haben ihren je spezifischen Wirt: Der Schwalbenschwanz (Pappileo Machaon) die Doldengewächse, wie Dill, Kümmel, Möhren, das Tagpfauenauge (Vanessa Jo), der Admiral (Vanessa Atlanta) und der kleine Fuchs (Vanessa Urticae) die Brennnessel, der Kohlweißling (Pieris brassicae) die Kohlarten etc. Viele haben ihren Namen von ihrer Wirtspflanze, zum Beispiel die Weizengallmücke (Cecidomya tritice) etc. Sosehr sie in diesem Jugendstadium an eine bestimmte Wirtspflanze gebunden sind, so sehr eröffnet sich ihnen als






