Eine freie Initiative von Menschen bei mit online Lesekreisen, Übungsgruppen, Vorträgen ... |
| Use Google Translate for a raw translation of our pages into more than 100 languages. Please note that some mistranslations can occur due to machine translation. |
Translations:Benutzer:Arian/Klett-Mini-Test/535/de
Bienenkorb oder die Beute, in der das Volk sich von der Welt abschließen kann.[1] Die Beute ist so eingerichtet, dass sich darin das arbeitsteilige Leben der Bienen unter den Augen und der lenkenden Hand des Imkers vollziehen kann. Und wenn es zum Schwärmen kommt, dann sorgt er dafür, dass das Bienenvolk nicht in die Wildnis und schließlich in sein Verderben entschwindet, sondern in der Schwarmtraube eingefangen und ihm eine neue Wohnung zugewiesen wird. Ferner sorgt er dafür, dass das Bienenhaus oder die Einzelbeuten in Nähe des Hofes dort ihren Standort haben, wo von Frühjahr bis Herbst Blühendes in den Fluren zu finden ist und wo über den Winter das Wohlergehen des Stockes regelmäßig beobachtet und entsprechende Behandlungen durchgeführt werden können.
- ↑ Rudolf Steiner: Mensch und Welt. Das Wirken des Geistes in der Natur. Über das Wesen der Bienen, Dornach 1999, Vortrag vom 28. November 1923. – Siehe auch: Rudolf Steiner: Die Welt der Bienen, herausgegeben und kommentiert von Martin Dettli.






