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Beim Hund ist es der überragende, jede Nuance differenzierende, Leib und Seele in Tätigkeit versetzende Geruchssinn, bei der Katze der auf Nachtsichtigkeit spezialisierte Augensinn, die dem landwirtschaftlichen Organismus eine besondere Qualität, ein ordnendes Prinzip einprägen: Der Hund, der auf Wacht des Nachts anschlägt, der den Bauern begleitend mit der Nase am Boden über Felder und Wiesen und Weiden einer Fährte nachspürt oder, dem Wink des Hirten folgend, die Schafherde umzirkelt und sie auf dem ihr zugewiesenen Weidegrund hält, er ist in den ihm gesetzten Grenzen ausführendes Organ des Menschen. Die Katze ist es nicht in diesem Sinne. Sie bleibt unbeobachtet auf ihren nächtlichen Streifzügen über Hof und Gemarkung, setzt ihr Maß in der Vertilgung von schädlichen Nagern und ist sich dabei selbst genug.