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Ist daher nicht die Frage berechtigt, ob nicht der nomadisierende, in das Walten der Naturkräfte einverwobene Mensch an dieser doch sehr jungen Formdifferenzierung beteiligt war? Weisen auf diese Denkbarkeit nicht die Mythen der Völker hin, z.B. das Tieropfer des Abel oder die in die Eiszeiten (Pleistozän) zurückweisenden Felszeichnungen, u.a. in der Sahara, und viele andere mehr? Sind diese nicht allesamt Ausdruck einer magisch-kultischen Mensch-Tier-Beziehung der atlantischen Zeit, des späten Känozoikums? Und hat sich dann nicht später, in der zweiten Epoche des nachatlantischen Zeitalters (Holozän) aus den zarathustrischen Mysterien heraus, in einer Art Wiederholung auf höherer Stufe, die Haustierwerdung vollzogen?