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Während der kurzen Verweildauer des Futters in der lang gestreckten Maulhöhle ist es wieder die Zunge, die in den wenigen Käuakten das Futter rhythmisch zwischen den Reihen der Mahlzähne hin und her bewegt. Dadurch wird ein erster Verdauungsschritt durch Zerkleinerung und Einspeichelung eingeleitet. Eine Anzahl verschieden großer Drüsen sondert Speichel ab – bei Heufütterung bis zu 180 Liter pro Tag – und sorgt für den enzymatischen Aufschluss von Stärke in Zucker.