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an kraftenden Empfindungen zugeeignet hat. Die Nahrung des Rindes sind Pflanzen, vorzugsweise Stängel und Blatt. Sie sind Bildungen aus den Einstrahlungen des Kosmos in das Irdische des Stofflichen. Wenn wir Pflanzen essen, essen wir den Kosmos. Das Rind mit seinem hochentwickelten Instinktleben analysiert den kosmischen Anteil der physischen Gestaltwerdung der Pflanze. Das Organ, das das Ergebnis dieser Analyse, der Rückstrahlung, verarbeitet, ist nicht das bewusst machende Gehirn. Vielmehr ist daran zu denken, dass es gegenpolig das die ganze Bauchhöhle auskleidende, sensitive Bauchfell und insbesondere das Mesenterium ist. Dieses konzentriert sich doppellappig besonders im Gekröse, das den Dünndarm trägt. Was sich da in schlafend-träumender Bewusstheit dem Rind offenbart, ist nicht mehr die Form, sondern das Substanziell-Kraftende, die Wesensseite des Stoffes. Sein eigenes, nicht inkarniertes Ich-Wesen, «die Gruppenseele», tritt in den Tiefen des Stoffwechsels zum Wesensurgrund des Stofflichen in Beziehung.






