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Die vorstehenden Erwägungen zu dieser Wesensbeziehung können eine Brücke zu einem anfänglichen Verständnis dessen bauen, was Rudolf Steiner mit Blick auf das Rind die «Ich-Anlage»[1] nennt. Ist es nicht diese, die sich das Ergebnis der «kosmisch-qualitativen Analyse» einverleibt und so sich als düngender Kraftquell dem Kuhmist einprägt? So aufgefasst, trägt der Kuhmist «ein Ätherisch-Astralisches, das rechtmäßiger Weise im Bauch des Tieres ist», heraus und befruchtet damit die Böden der Hofgemarkung.[2] Es ist die «Ich-Anlage» mit der ihr einverleibten ätherisch-astralen Rückstrahlung aus der äußersten Peripherie des Rindes zurück in den Substanzstrom der Verdauung, welche dem Kuhmist seine anhaltend belebende und gestaltende Düngerkraft verleiht. Der Mist «hat die Kraft, das Unorganische des Erdigen zu überwinden».[3]






