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Gutteil dessen auf, was der Lebensleib des Hoforganismus hervorgebracht hat. Was im Jahreslauf von Wiesen, Weiden und vom Feldfutterbau kommt, ist das Produkt des Zusammenwirkens der physischen und Lebensorganisation des Hofes. Dieses Produkt, der Reichtum an Gräsern und Kräutern, dient nicht der menschlichen Ernährung, wohl aber der der Wiederkäuer und, über pflanzliche Rückstände sowie Mist und Jauche, der Fruchtbarkeit der Erde. Das Rind frisst und verarbeitet gewaltige Pflanzenmassen so, als ob es diese alleine für sich bräuchte. Dem ist aber ganz und gar nicht so! Es erhebt, was in diese Massen an kosmisch belebender Gestaltungskraft geronnen ist, in die Sphäre seines analysierenden, dumpf empfindenden Seelenleibes, durchtränkt mit diesen Empfindungskräften die aus der Verdauung entlassenen, den ganzen Leib erfüllenden ätherischen Bildekräfte und erzeugt schließlich ein Produkt, das es als einen Mehrwert der Erde zurück spendet und so dem Boden zu fortwirkender Dauerfruchtbarkeit verhilft.