Eine freie Initiative von Menschen bei mit online Lesekreisen, Übungsgruppen, Vorträgen ... |
| Use Google Translate for a raw translation of our pages into more than 100 languages. Please note that some mistranslations can occur due to machine translation. |
Translations:Benutzer:Arian/Klett-Mini-Test/671/de
Das Denken in Mitmenschlichkeit (Brüderlichkeit), der Weg zum solidarischen Wirtschaften
Arbeitet man sich aus der Sphäre des freien Wollens, der individuellen Initiative, herunter in diejenige, in welcher aus der Schaffung des Vertrauens das Rechtsgefühl waltet, ein Gleicher unter Gleichen zu sein, entsteht für das denkende Bewusstsein ein neues Erfahrungsfeld (Abbildung 10, S. 172). Im Alltagsbewusstsein stützt sich das Denken auf die sinnlich gegebene Erscheinung. Im Sozialen muss es sich aus dieser zu einer Welt von Phänomenen erheben, die erst im sozialen Miteinander entstehen. Sie sind Ausdruck dessen, was geistig-moralisch die Menschen bewegt. Die Handlungsweisen sind das Phänomen und das Denken muss nun danach trachten, Wege zu erforschen, wie die Mannigfaltigkeit dieser überwiegend instinktgeleiteten Verhaltensweisen der Menschennatur in die rechten Bahnen gelenkt werden können. Hier in der Sphäre des sozialen Lebens reflektiert das Denken nicht mehr bloß Sinnenfälliges, sondern es steht vor der Herausforderung, aktiv etwas hervorzubringen, was noch nicht ist oder gerade erst entsteht. Es[1]
- ↑ Siehe z.B. Rudolf Steiner: Wahrspruchworte, GA 40, Dornach 1998.






