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Es ist wiederum der Wesenskern des Menschen, das Ich, und das in der Geist-Seele aufleuchtende Bild, das die Lebensorganisation des Hofes durchstrahlt, sie in aller Vielgestaltigkeit gesund erhält und zu höherer, hofindividueller Lebendigkeit erhebt. Und schließlich durchkraftet das Ich in der Arbeit die physische Organisation, wandelt und individualisiert formend die Stoffkompositionen, in Überhöhung der natürlichen Gegebenheiten des Standorts (vgl. Kapitel Düngung). Zugleich bedeutet diese dreifache Durchdringung und standörtliche Individualisierung, dass die Wesensglieder des Hoforganismus in eine intimere, von oben nach unten durchgehende, wechselseitig sich fördernde Beziehung gebracht werden. Zum Beispiel sorgt der Dünger des Tierbestandes für die Belebung und Beseelung der physischen Organisation, für das lebenstragende Zusammenspiel der vier Elemente im Boden sowie für die Fruchtbildung und Nährhaftigkeit der Pflanzenkulturen. Anders die Lebensorganisation: Einerseits spendet sie durch die Rückstände des Pflanzenaufwuchses die Grundlage für die Humusbildung im Boden,