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Denn genauer besehen, steht die Landwirtschaft mit allen Gebieten des sozialen Lebens in Beziehung. Nicht nur steht sie am Anfang der Wertschöpfung aus der belebten und beseelten Natur und sorgt für Nahrung und Rohstoffe, sondern sie formt das Antlitz der Erde sowie den Lebensraum für Pflanze, Tier und Mensch in den Kulturlandschaften. Ferner gibt sie den Wissenschaften reichlich Anlass, die zu eng gewordenen Grenzen ihrer Methodik, unter Einschränkung ihrer Theorien, auf das adäquate Erfassen der Phänomene des Lebendigen zu erweitern. Sie schafft Anschauungsräume, die den ästhetischen Blick befriedigen, und gibt Gelegenheit zu neuen Erlebnisweisen. Sie erschließt der Vertiefung religiösen Empfindens ein weites Feld der moralischen Praxis, und schließlich schafft eine Landwirtschaft, die auf dem Organismusprinzip aufbaut, die Voraussetzungen für eine Wiederbelebung ihr nachgeordneter Handwerke und deren assoziative Einbindung.






