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Mit dem Blick auf den beschriebenen «Erscheinungszusammenhang»[1] kann sich das abstrahierende Denken zum aktiven, synthetischen Denken beleben. Statt den Einzelbegriff scharf abzugrenzen und für sich stehen zu lassen, sucht man ihn in Zusammenhang mit der Gesamterscheinung zu halten. Er erweitert sich zu einem Gedankenbild, das den Forschenden tiefer an den Sinnzusammenhang heranführt.

  1. Jochen Bockemühl: «Elemente und Äther – Betrachtungsweisen der Welt», in: Ders. (Hrsg.): Erscheinungsformen des Ätherischen. Wege zum Erfahren des Lebendigen in Natur und Mensch, Stuttgart 1985, S. 11–56.