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Rechtsgrundlage und erzeugen Waren – das tägliche Brot –, die nach außen in die Warenzirkulation einmünden. Der Endverbraucherpreis dieser Waren muss so sein, dass dieser Warenstrom vom Anfang der Aussaat bis zum Ende des Konsums kontinuierlich fließen kann. Dies verlangt nach einem imaginativ gestaltenden Denken. Aus diesem formt sich ein Gemeinschaftsurteil, das allein dem Wirtschaftsleben angemessen ist. Das Einzelurteil kann das nicht leisten. Es endet notwendig in der Sackgasse des Egoismus. Erst im Bilden von Assoziationen, im assoziativen Zusammenwirken der Wirtschaftspartner, kann sich ein Denken entwickeln, das die Bedürfnisse der Mitmenschen zum Anhaltspunkt hat. Es erfasst bildhaft wirtschaftliche Zusammenhänge und fördert fließend-lebendig ein Gemeinschaftsurteil zutage, dessen Produkt u.a. der Preis ist. Nur diese an den Tatsachen des Wirtschaftens sich befestigende und belebende Denkungsart vermag den scheinbar unbesieglichen Egoismus, das Krebsübel des Wirtschaftens, auszurotten.