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an sogenannten mineralischen Nährstoffen, Pestiziden, Herbiziden, Wachstumsreglern etc. werden auch auf von Natur aus wenig «begabten», also armen, Böden von Jahr zu Jahr kalkulierbare Maximalerträge erzielt. Damit ist der qualitative Aspekt der Bodenfruchtbarkeit, z.B. der standorts- oder herkunftsspezifische Wert beziehungsweise die ernährungsphysiologische Qualität der Nahrungsmittel, obsolet geworden. Der Begriff Ertragsfähigkeit bezieht sich weitgehend nur noch auf agrartechnologische Fragen, der Begriff der Bodenfruchtbarkeit aber auf die Frage nach einer neu zu entwickelnden Landbaukunst. Diese erfordert, wie oben angedeutet, die Sicht auf die Wesensseite der Welt zu erweitern, auf die intimeren Kräftewirkungen im Haushalt der Natur.






