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Auf den Tatbestand des kosmischen Ursprungs der formenden, kristallbildenden Kräfte macht Rudolf Steiner in den oben zitierten Hinweisen aufmerksam. Er beschreibt ihr Wirken als ein Wintergeschehen, als eines, das bis in die Tiefen die Erde in einen kristallisch reineren Zustand versetzt. Es liegt nahe, einen Zusammenhang dieses Formkräftewirkens mit der Umbildung der primären zu den sekundären Tonmineralien zu sehen und besonders deren Neubildung aus formlosen Zuständen der Bodenkolloide. In die gleiche Richtung geht der Hinweis von Willi Laatsch (1905–1997),[1] dass die Kristallgitter der Tonmineralien im Boden bei niedrigen Temperaturen

  1. Willi Laatsch: Ebd., S. 47.