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Der Physiker und Chemiker grenzt die Stoffe ihren Eigenschaften gemäß voneinander ab. Diese Eigenschaften werden auf ein Kräftepotential – Elektrizität, Magnetismus, Kernkraft – zurückgeführt, das aber nur die physische, erdgebundene Seite der Stoffe charakterisiert. Rudolf Steiner ist sich dieser Seite in seiner Geistesforschung bewusst, erschließt aber dazu die andere, die kosmische Seite der Stoffe, durch die sich erst ihr im Physischen wirksames Wesen enthüllt. Die physisch kräftemäßige Beschaffenheit eines Stoff-Elementes – oder einer Komposition von solchen, wie das Tonmineral eine ist – erweist sich als Bezugspunkt, Vermittler und Träger der spezifisch aus dem Kosmos einstrahlenden Kräfte, wie beispielsweise die der Formkräfte des Fixsternumkreises oder die der lebensspendenden ätherischen Bildekräfte






