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Den Sommerprozess des Humusaufbaus unterstützt die Mulcharbeit dadurch, dass sie, trotz der starken Sonneneinstrahlung, der Wärme und vorherrschenden Trockenheit, den Bodentieren geeignete Lebensbedingungen ermöglicht. Am Beispiel des Stoppelsturzes nach der Getreideernte und an der Regenwurmtätigkeit soll dies veranschaulicht werden. Nach Räumung des Strohs muss unverzüglich die Stoppel gestürzt (umgebrochen) werden. In Zeiten vor dem Heraufkommen des Mähdruschs (1950/60) wurde das Getreide in der Gelbreife in Garben geerntet, in Hocken zum Nachreifen und -trocknen aufgestellt, in die Scheune eingebanst (gelagert) und in der Regel im Winter gedroschen. Der Vorzug dieses Ernteverfahrens bestand in Folgendem: