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Sind diese Bedingungen gewährleistet, werden die Regenwürmer (Lumbriciden) aus den tieferen Zonen des Bodens über ihre Röhren herauf in die Mulchschicht gelockt, wo sie durch ihre segensreiche Verdauungstätigkeit den Nährhumus in Dauerhumus überführen. War es im Frühjahr eine Art Ausstülpung, eine Veräußerlichung des Lebens der Wurzel und ihres Zusammenwachsens mit der Erde, exogene Symbiosen bildend, so handelt es sich im Leib u.a. des Regenwurms um eine Einstülpung des Lebens, ein Prozess der Verinnerlichung. Im ersteren Fall wird Humus abgebaut, d.h. das in ihm bewahrte Leben wird in bakteriell-symbiotischer Tätigkeit zugunsten des vegetativen Wachstums umgesetzt. Im Falle der Einstülpung wird gegenwärtiges Leben durch endogene Symbiose unter der Regie der