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Die Außenwirkung offenbart sich in dem Wandel von grün zu blütengleicher Farbenpracht, ferner in den verströmenden Düften und in dem wie von außen angehauchten tauartigen Schmelzbelag. Es sind dies Erscheinungsformen der Wirkung der aktuellen Sonneneinstrahlung, und der ihr einverwobenen Strahlungen der obersonnigen Planeten. So bewirkt Mars die Rot-, Jupiter die Weiß- und Gelb- und Saturn die Blaufärbung.[1] In welchen Organen der Pflanze auch immer sich der Säftestrom zur nährenden Fruktifikation staut, das vegetative Wachstum also innehält oder ganz an sein Ende kommt, wirkt von oben nach unten der Blühimpuls, das direkte Einwirken der Sonne, unterstützt durch die sonnenfernen Planeten. Die Außenfärbung der Frucht setzt sich im Fortschreiten der Reife in meist anderen, weniger intensiven
- ↑ Rudolf Steiner: Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft, GA 327, Vortrag vom 10. Juni 1924, Dornach 1999, S. 55.






