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einer mehrjährigen Hauptfutterfrucht, mit dem Vorschäler voran nach unten in die Furche geworfen. Mit dem Zweischichtenpflug sucht man dem Vergraben des an Nährhumus reichen Oberbodens entgegenzuwirken. Über die Windung des Streichblechs gelangt ton-, schluff- und feinsandreicher Unterboden an die Oberfläche und bildet den Furchenkamm. Dessen Mineralanteile sind damit direkt und unmittelbar den kristallbildenden Kräften des Kosmos im Winter sowie der Frostsprengung und, im Folgejahr, den Kräften der Verwitterung ausgesetzt. Indem in Maßen anorganisches Material emporgehoben wird, gelangt es unter den belebenden Einfluss der Kräfte des Stoffwechselpols. Die Tiefen- oder Tonbearbeitung mischt und chaotisiert in der Vertikalen. Sie verjüngt den Boden, holt aus der Tiefe herauf, was in Mikroerosion durch versickerndes Wasser an feinsten Tonteilchen nach unten verlagert worden ist.