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Die zweite tragende Säule des Acker- und Gartenbaus ist die Fruchtfolge. Sie ist ein Organ der Lebensorganisation des Hofes oder, im Bilde des landwirtschaftlichen Organismus und der ihm innewohnenden «werdenden landwirtschaftlichen Individualität» gesprochen, von deren Ätherleib. Worin tut sich dieser kund? Er ist aus einer aus dem Übersinnlichen wirkenden Kräftewelt gewoben. Rudolf Steiner bezeichnet sie als «Universalkräfte», die er den «Zentralkräften» in folgender Weise gegenüberstellt:[1]

  1. Rudolf Steiner: Grundlegendes für eine Erweiterung der Heilkunst, GA 27, Dornach 1991, S. 25 f.