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Die Winterzwischenfrüchte – im Spätsommer als Raps (Brassica napus), im Frühherbst als Gemenge gesät – bedecken vom Spätherbst an über Winter den Boden, wurzeln tief, entfalten im Frühjahr in kürzester Frist eine große Futtermasse und hinterlassen im Boden als hervorragende Vorfrucht eine überreiche Wurzelmasse. Hierbei handelt es sich um Gemenge wie Wick-Roggen (Zottelwicke und Roggen) sowie um das Landsberger Gemenge (Zottelwicke [Vicea villosa], Roggen, Inkarnatklee [Trifolium incarnatum]).