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So leisten im Rahmen der Fruchtfolge jede Hauptfrucht und so auch jedes Kraut oder Gras der Begleitflora (Unkräuter und -gräser) einen je spezifischen Beitrag zur Mineralaufschließung über die Säurewirkung und Wurzelausscheidungen sowie wurzelaktive Austauschvorgänge und über die Rückführung dieser Mineralstoffe in den Boden, auf dem Weg der organischen Rückstände. Neben der Fähigkeit der Luftstickstoffbindung kommt den Leguminosen noch die andere zu: nämlich jene ihres hohen Mineralaufschließungsvermögens bezüglich Kalzium, Magnesium, Phosphor und Bor. Nach Paracelsus gibt es keine Pflanze, die nicht eine Heilwirkung hätte. Sie beruht auf der Fähigkeit des pflanzlichen Ätherleibes, Stoffe der Erde in den Pflanzen zu konzentrieren und sie zu organischen Verbindungen zu komponieren, durch die sie ihren Bodenfruchtbarkeitswert, ihren Heil- und Nährwert erhalten.