Eine freie Initiative von Menschen bei mit online Lesekreisen, Übungsgruppen, Vorträgen ... |
| Use Google Translate for a raw translation of our pages into more than 100 languages. Please note that some mistranslations can occur due to machine translation. |
Translations:Benutzer:Arian/Klett-Mini-Test/960/de
durch das Wasser, eine «Mondenlebendigkeit» erzeugen. Diese wirkt unter ausgeglichenen Witterungsbedingungen in den Pflanzen bis herauf in die Samenbildung.[1]Wirkt der Mond aber zu stark, z.B. in einem milden Winter mit Nässe bis ins Frühjahr und verstärkt noch durch die Zufuhr leicht löslicher Nährsalze, erhöht sich der Pilzdruck. Das überschüssige Mondenleben tritt gleichsam in Konkurrenz zu den Kräften, die aus dem Kosmos über Kiesel, Kalk und Ton formbildend in die Pflanzen heraufströmen. Sie werden geschwächt. Es kommt zu einer Art vorzeitiger Fruktifizierung im Vegetativen, im Blattbereich. Über dem Niveau des Bodens, in dessen Inneren eigentlich die wahre Heimstätte des Heeres der Bakterien und Pilze ist, bildet sich oben im Sprossbereich ein zweites Bodenniveau für Parasiten und Pilze. Unter den zu starken Mondkräften verfällt die Pflanze einem Abbau durch eben dasselbe Reich niederer Lebewesen, das ihr im Dunkel des Bodens nützliche Dienste leistet.
- ↑ Vgl. Rudolf Steiner: Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft, GA 327, Vortrag vom 14. Juni 1924, Dornach 1999, S.166/67.






