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Man sucht hinter der subjektiv empfundenen Erscheinung das Objekt, ein materiell Gegenständliches. Man findet dieses nicht in der Wärme selbst, sondern sekundär in den Wärmezuständen, die an den Elementen des Festen, Flüssigen und des Luftförmigen messbar auftreten. Die Wärme bliebe ohne diesen Bezug zu den drei Elementen oder Aggregatzuständen unwahrnehmbar. Für Francis Bacon, der sich mit juristischen Mitteln zum Richter über die Wärme gemacht hat, war dies wohl der Grund, der Wärme die Eigenexistenz als Element abzusprechen. Bis heute bleibt die Immaterialität der Wärme, ihre Wesensnatur begrifflich im Dunkel. Sie verkörpert keinen eigenen Aggregatzustand. In neuerer Zeit neigen Forscher dazu, den energiereichen hochverdünnten Zustand des Plasmas als vierten Aggregatzustand anzusprechen. Doch auch in diesem hochkomplexen Erscheinungszusammenhang tritt die Wärme in materiegebundener Form auf. Ihre reine Natur als Wärmeelement wird in der Wahrnehmung zum Phänomen der Wärmeempfindung in den Abstufungen von kalt bis heiß, vermittelt durch die Elemente Erde, Wasser, Luft. Ferner offenbart sich ihre reine immaterielle Natur in der Eigenschaft, durch An- und Abwesenheit die Elementar- bzw. Aggregatzustände ineinander überzuführen.