Translations:Manfred Klett: Von der Agrartechnologie zur Landbaukunst/797/de

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Die Getreide, mit Ausnahme des Mais, sind wechselwüchsig; es gibt Sommerund Winterformen. Letztere werden im Frühherbst und in Spätsaaten bis in den November/Dezember hinein gesät. Spätsaaten fördern die Reproduktionskraft der Samen und damit die Fähigkeit der Sortenerhaltung, sommernahe Herbstsaaten hingegen die «Nährhaftigkeit».[1] Die Wintergetreide bedürfen

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  1. Rudolf Steiner: Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft, GA 327, Fragenbeantwortung vom 12. Juni 1924, Dornach 1999, S.109.